Die Ausstellung porträtiert 136
Menschen, die rechter Gewalt
von 1990 bis 2005 zum Opfer
fielen. Viele wurden getötet,
weil für sie im Weltbild der
Rechtsextremen kein Platz ist;
manche, weil sie den Mut hatten,
Nazi-Parolen zu widersprechen.
Einige Schicksale bewegten die
Öffentlichkeit, viele wurden
kaum zur Kenntnis genommen,
vergessen sind die meisten.
Die Ausstellung ruft diese
Menschen in Erinnerung.